Unlock! Enchanted Adventures

Unlock! Enchanted Adventures

Genre: Rätselspiel • Escape Spiel • App • Storytelling
Spieleverlag: Space Cowboys, Asmodee
Empfohlenes Alter: 10+ Jahre
Spieldauer: 60+ Minuten

Unlock! Enchanted Adventures   06.10.2026 von 2-PL4Y3R5

Unglaublich. Die vierzehnte Box der Unlock!-Reihe. Und wir hatten noch nie ein Unlock! auf dem Tisch. Um ehrlich zu sein haben wir bewusst vom Rätsel- und Escape-Genre Abstand gehalten, nachdem wir vor etwa 5 Jahren unsere ersten Erfahrungen mit der EXIT-Reihe machten. Diese Spielerfahrung schwankte zwischen Langeweile und Ahnungslosigkeit. Unlock! hat uns mit dem Erscheinen jeder neuen Box aber irgendwie immer mehr gelockt; vor allem, weil die bunten Cover-Arts interessantere und abwechslungsreichere Geschichten versprachen als die in einheitlichem „Dunkel“ gehaltenen EXIT Covers. Gelockt wurden wir, während wir absolut keine Ahnung hatten welche Spielmechanik uns erwartete. Mit der vierzehnten Box, den Enchanted Adventures, haben wir uns nun an die Unlock!-Reihe herangetraut. Und die Cover haben nicht zu viel versprochen: es sind „echte“ Geschichten mit Rätseln; es hat Spaß gemacht und war zu keinem Zeitpunkt überfordernd. Wir nehmen unser Fazit vorweg: Unlock! schlägt EXIT. Um Meilen. Zumindest für uns persönlich.

 

Das Material und die Vorbereitung

 

Spiele der Unlock!-Reihe bestehen eigentlich ausschließlich aus Karten. Man weiß, was man bekommt. Der Spielaufbau ist auch schnell geschehen. Man entscheidet sich zuerst für eine der drei Abenteuer. In Enchanted Adventures hat man die Wahl zwischen Kileas Zorn, Chaos auf der Kirmes und der Fluch von Camelot. Dann nimmt man sich den entsprechenden Kartenstapel aus der Spielschachtel und legt die entsprechende Startkarte vor sich. Sie zeigt einen Einführungstext auf der Vorderseite und fordert dann dazu auf die App zu starten, das entsprechende Abenteuer auszuwählen und dann die Karte umzudrehen. Die Kartenrückseite zeigt meist den ersten Schauplatz des Abenteuers. Und schon beginnt das Rätseln.

 

Aber Halt! Was war da noch gleich mit der App? Neben den Karten finden interaktive Spielelemente in einer App statt. Am besten ihr haltet euer Tablet bereit, damit alle gut mitschauen können. Öffnet also noch die App „Unlock!“, wählt Unlock! Enchanted Adventures und dann das Abenteuer, das ihr spielen möchtet. Klickt dann auf „Start“ und schaut euch die animierte Intro-Szene an. Im Anschluss fordert die App dazu auf die Startkarte des Abenteuers zu nehmen. Die Uhr beginnt zu ticken. Und jetzt beginnt das Rätseln.

 

Das Spielziel

 

Alle Spieler wollen gemeinsam die Rätsel lösen, die das Abenteuer bietet, und das Ende der entsprechenden Geschichte erreichen. Anders als in EXIT Spielen, in denen es unserer Kenntnis nach meist ums Entkommen aus einem abgeschlossenen Raum geht, zumindest im entferntesten Sinn, bietet jedes Abenteuer in Unlock! eine ganz andere Geschichte. Das grobe Ziel wird bereits durch die Startkarte angedeutet, aber wie sich die Geschichte genau entwickelt, bleibt vollkommen offen. Einfach treiben lassen und immer einen kritischen Blick für Details bewahren.

 

Der Spielablauf

 

Es gibt weder eine Zug-Struktur noch einen geregelten Rundenablauf. Alle Spieler agieren gleichzeitig und arbeiten gemeinsam darauf hin das Ziel des Abenteuers zu erreichen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, wenn man möchte. Oder man blendet den Timer aus und rätselt ganz entspannt vor sich hin.

 

Jede Karte zeigt oben links entweder eine Nummer oder einen Buchstaben, und die meisten Karten sind dort mit einer von vier Farben unterlegt: grau, rot, blau oder grün. Immer, wenn man eine Zahl oder einen Buchstaben auf einer Karte entdeckt, sucht man die entsprechenden Karten aus dem Kartenstapel heraus und legt sie aus. So füllt sich der Tisch allmählich mit Leben.

 

Der Schauplatz auf der Startkarte zeigt meistens verschiedene Zahlen und/oder Buchstaben, wodurch direkt weitere Karten ausgelegt werden. Jetzt kommen die Farben der Karten ins Spiel. Rote Karten können mit blauen Karten kombiniert werden. Im Tutorial werdet ihr die rote Karte 35 erhalten, die eine Truhe zeigt und die blaue Karte 11, die einen Schlüssel zeigt. Kombiniert man diese beiden Karten, addiert man 35 + 11 = 46 und darf dann im Kartenstapel nach einer Karte mit der Nummer 46 suchen. Existiert diese Karte, geht es weiter. Existiert sie nicht, lässt sich die Truhe mit diesem Schlüssel wohl nicht öffnen. Spoiler: es gibt die Karte mit der Nummer 46; sie zeigt die geöffnete Truhe. So erhaltene Karten können erneut eine der verschiedenen Farben aufweisen, was darauf hinweist, wie mit ihr weiter verfahren werden kann. Schlüssel und Truhe werden nach Aufdecken der geöffneten Truhe nicht mehr benötigt. In diesen Fällen weist die neu aufgedeckte Karte durch entsprechende Symbolik oben links darauf hin, dass diese nicht benötigten Karten nun abgeworfen werden können. So bleiben nur relevante Karten auf dem Tisch, was die Übersichtlichkeit erhöht.

 

Was bedeuten die anderen beiden Kartenfarben? Graue Karten können nicht weiter kombiniert werden. Sie zeigen lediglich Orte oder Informationen, können aber auch weitere Zahlen oder Buchstaben enthalten, wodurch zusätzliche Karten aufgedeckt werden dürfen. Zahlen und Buchstaben können auf Karten deutlich in Klartext markiert sein oder auch versteckt, in Form eines Bilderrätsels. Jede Karte sollte man sich also sehr genau anschauen.

 

Zuletzt wären da noch die grünen Karten. Sie zeigen so genannte „Maschinen“. Mit den Karten selbst kommt man nicht weiter. Stattdessen gibt man die Kartennummer in die App ein, welche ein interaktives Rätsel, eben eine Maschine darstellt, die man korrekt bedienen muss, um das Rätsel zu lösen. Jede Maschine funktioniert anders und das erste Ziel ist es überhaupt erst herauszufinden, wie genau sie funktioniert.

 

Es kann vorkommen, dass man Maschinen falsch bedient oder die falschen blauen und roten Karten miteinander kombiniert. Unlock! hat verschiedene Mechanismen für solche Fehler Strafen zu verteilen. Diese Strafen beeinflussen dann die finale Wertung am Spielende. Die Geschichte aber beeinflussen sie nicht, und wer nicht auf Rekord spielen, sondern einfach nur die Geschichte erleben möchte, der braucht sich auch nicht davor fürchten Fehler zu machen.

 

Sollte man an irgendeiner Stelle nicht weiterkommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten Hilfe zu erhalten. Der „Hinweis“ Button in der App erlaubt für eine bestimmte Karte einen Hinweis oder die Lösung anzeigen zu lassen. Über den Button „Verborgenes Objekt“ wird man auf versteckte Zahlen oder Buchstaben hingewiesen. Die vollständige Lösung inklusive Lösungsweg mit ausführlichen Kommentaren findet man auf der offiziellen Unlock! Webseite. Man sollte sich nicht scheuen diese Hilfestellungen zu verwenden, denn am Ende geht es ja darum die Geschichte zu erleben und nicht frustriert vor den Karten zu sitzen, weil man eine bestimmte Zahl einfach nicht findet.

 

 

Bildergalerie von Unlock! Enchanted Adventures (6 Bilder)

Spielmaterial

 

  • 1 Spielanleitung
  • 10 Tutorialkarten
  • 180 Abenteuerkarten
  • 1 Landkarte


Cover & Bilder © Cover: Space Cowboys/Asmodee Deutschland / Bilder im Artikel und Teaserbild: www.sofahelden.de


Das Fazit von: 2-PL4Y3R5

2-PL4Y3R5

Spielspaß/Spielgefühl: Unser erstes Unlock! Abenteuer mit Unlock! Enchanted Adventures hat uns sehr viel Spaß gemacht. Die App funktioniert wirklich super. Selbst die Bedienfelder und das gesamte App Design passen sich grafisch dem jeweiligen Abenteuer an, was für Immersion sorgt. Es war immer wieder spannend, wenn man eine neue Karte aufdecken konnte: was erwartet uns? Was werden wir entdecken? Wie geht die Story weiter? Das detailliert gezeichnete Artwork und das Spielprinzip selbst sorgt dafür, dass man sich jede Karte ganz genau ansehen muss, um eine Idee zu bekommen was man als nächsten tun könnte. Auf der einen Seite entdeckt man immer mehr in seiner Umgebung, auf der anderen Seite sammelt man Gegenstände und muss sie kombinieren, um in der Story voranzukommen. Ein kleines nicht ganz spoiler-freies Beispiel macht deutlich wie Unlock! funktioniert: ihr habt einen Spazierstock (blau, Karte 25) und einen Kaugummi (rot, Karte 17). Die rote Karte 31 lässt euch durch einen Zaun blicken, der den Jahrmarkt umschließt. Auf der anderen Seite seht ihr ein Ticket auf dem Boden liegen. Geistesblitz: Kaugummi an Spazierstock kleben und das Ticket durch den Zaun angeln. Siehe da: 25 + 17 = 42 entspricht einer blauen Karte im Kartenstapel, die den Spazierstock mit dem Kaugummi an der Spitze kleben zeigt. Und 31 + 42 = 73 liefert mir das Ticket, mit dem ich endlich an der Dame im Kassenhäuschen vorbeikomme, um den Jahrmarkt zu betreten. Diese vielen kleinen Erfolgserlebnisse sind immens belohnend und machen einfach richtig viel Freude. Und das Ganze im Gewand gänzlich unterschiedlicher, wirklich interessanter Geschichten, dessen Ende man unbedingt erfahren möchte.

 

Balancing/Glücksfaktor: Im obigen Beispiel hatten alle Karten eine Farbe und eine Zahl, sodass man verschiedene Kombinationen willkürlich ausprobieren könnte. Falsche Kombinationen werden aber notiert und geben bei der Wertung am Ende Punktabzug. Nummern kombinieren ist aber nicht alles. Häufig muss man Zahlen erst einmal in einem Bild erkennen. Viele Karten zeigen ein Bild, in dem sich eine Zahl versteckt, ein klassisches Bildsuchrätsel. Erst, wenn man eine Zahl gefunden hat, darf man das Deck nach einer Karte mit der entsprechenden Nummer durchsuchen. Mit dieser neuen Karte kann man dann weiterarbeiten. Manchmal ist man allerdings einfach blind und kommt nicht weiter. Dann muss man sich von der App Hilfe holen. Und auch das spiegelt sich in der Abschlusswertung wider. Ob man sich etwas aus der Abschlusswertung macht oder nicht, ist natürlich jedem selbst überlassen; für uns zählt am Ende die Spielerfahrung, das Erleben der Geschichte. Wenn man aber 15 Minuten nicht weiterkommt, weil man irgendwo im Hintergrund ein Gebäude mit der Form einer „22“ übersehen hat, kann das schon einmal ärgerlich sein.

 

Komplexität/Regeln: Da wir zum ersten Mal ein Unlock! Abenteuer erlebten und uns zuvor auch auf keine Weise über die Spielmechaniken informierten, waren wir etwas verwundert über das Regelwerk; falls man es überhaupt Regelwerk nennen darf. Beim Unboxing landete es auf der Seite, beinahe direkt im Mülleimer, weil es den Eindruck eines Werbeflyers für ein anderes Spiel machte. Aber nein, das Faltblatt, insgesamt eine DIN A4 Seite, war die Regel. Die Regel erklärt lediglich die allgemeinen Spielmechaniken; sie geht dabei aber nicht auf die speziellen Abenteuer der vorliegenden Box ein. Ein kleines Tutorial aus zehn Karten, das vermutlich genauso wie die Regel bei allen Unlock! Spielen identisch ist, soll einen dann die Spielmechaniken näherbringen.

Wie verhält es sich nun mit der Komplexität? Die drei verschiedenen Abenteuer in Unlock! Enchanted Adventures sind unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zugeordnet: Kileas Zorn ist mit einem grünen Schloss, Chaos auf der Kirmes mit zwei orangefarbenen Schlössern und der Fluch von Camelot mit drei roten Schlössern gekennzeichnet. Wir sind uns unschlüssig, was hier genau mit „Schwierigkeit“ gemeint ist. Wir persönlich fanden Kileas Zorn schwieriger als Chaos auf der Kirmes und haben das finale Rätsel am Ende auf einem eindeutig falschen Weg gelöst (falls man dann noch von „lösen“ sprechen kann). Die Regeln zum Auslegen einer Landkarte, die durch das zusammenpuzzeln verschiedener Karten entsteht, sind nirgendwo definiert; stattdessen wird davon ausgegangen, dass sich diese intuitiv erschließen. Ein Rätsel eben. Wir sind nicht so ganz dahinter gestiegen. Chaos auf der Kirmes hatte dagegen hauptsächlich Standardregeln, wie sie auch im Tutorial und der Regel erklärt werden. Hier sind die Rätsel vielleicht etwas schwieriger, will heißen man muss etwas weiterdenken, und überlegen welche Karten genau kombiniert werden könnten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Und auch etwas genauer hinsehen, um versteckte Zahlen zu entdecken. Aber es war immer klar was mechanisch zutun war: Zahlen suchen und Karten kombinieren.

Positiv: wenn man bei einer Kartennummer nicht weiterkommt, kann man oft mehrmals Hilfe anfordern oder sich direkt die Lösung anzeigen lassen; und auch online ist eine detaillierte Lösung zu allen Abenteuern mit Erklärungen hinterlegt. Ein „Feststecken“ gibt es also nicht.

 

Spielerinteraktion/Spieleranzahl: Die Angabe auf der Spieleschachtel sagt 1-6 Spieler. Uns ist nicht ganz klar, wo diese Angabe herkommt. Warum nicht gleich 99 Spieler? Die Angabe der Spielerzahl ändert nichts daran, dass Spiele dieses Genres dem Grunde nach Solospiele sind. Partien mit mehreren Personen profitieren davon, dass man über Rätsel und potentielle Lösungswege diskutieren kann. Man arbeitet zusammen, spielt Unlock! also voll kooperativ. Es gibt aber keine Spielerzüge. Und im Prinzip ändert sich mit mehreren Spielern überhaupt nichts gegenüber dem Solospiel, außer, dass man jemanden zum Reden hat. Zu zweit hat uns Unlock! richtig viel Spaß gemacht; alles gemeinsam zu entdecken und unsere Gedanken auszutauschen. Vielleicht geht es noch zu dritt, aber schon mit vier Spielern wird Unlock! bestimmt zu einer Herausforderung. Die Details auf den Karten sind nur dann wirklich zu erkennen, wenn man sie direkt vor sich liegen hat; schon zu zweit mussten wir sie uns gegenseitig hin- und herreichen, weil im Spielverlauf richtig viele Karten gleichzeitig ausliegen können und überblickt werden wollen. Mit mehreren Spielern wird es für einzelne Spieler schwieriger den vollen Überblick zu behalten und die gesamte Spielerfahrung zu erleben. Für uns ist es ein perfektes 2-Personen-Erlebnis.

 

Spieldauer: Escape-Room-typisch lehnen sich Spiele dieses Genres an die Spieldauer von 60 Minuten an. Die offizielle Angabe lautet „60+ Minuten“. Anders als bei echten Escape Rooms tickt aber kein Timer rückwärts. Ok, gelogen. Aber man kann ihn in der App leicht ausblenden. In jedem Fall steht nicht direkt die nächste Gruppe vor der Tür, die ebenfalls spielen möchte. Wir haben unser erstes Abenteuer Kileas Zorn ohne Hilfsmittel in 2 Stunden und 25 Minuten abgeschlossen. Hier hatten wir aber zu Beginn nicht ganz verstanden, wie wir Wege auf einer Landkarte zu lesen hatten; das Thema hatten wir. Die zweite Session folgte direkt im Anschluss. Wir haben uns dem Chaos auf der Kirmes angenommen und dafür 1 Stunde und 50 Minuten gebraucht. Immer noch weit über 60 Minuten. Aber hier haben wir uns bewusst Zeit gelassen, diskutiert und jede einzelne Karte genauestens unter die Lupe genommen. Es wurde nie langweilig und hat sich genau richtig angefühlt; mit diesen zwei Partien haben wir unseren ersten Abend mit Unlock! verbracht und wir freuen uns auf die kommenden ca. zwei Stunden in Camelot.

 

Wiederspielbarkeit: Bei Rätsel-Spielen ist Wiederspielbarkeit so eine Sache. Am einfachsten ist der Vergleich mit der EXIT-Reihe: Während EXIT so gut wie gar nicht mehrfach spielbar ist, weil Spielmaterial unwiderruflich „bearbeitet“, will heißen zerstört wird, so bleibt sämtliches Spielmaterial in Unlock! erhalten. Das wird dadurch ermöglicht, dass interaktive „haptische“ Elemente vieler Rätsel in die Begleit-App ausgelagert sind. Allerdings kennt man auch in Unlock! am Ende der Partie die Geschichte und die Lösungen der Rätsel, genauso wie in Spielen derEXIT-Reihe, sodass sich eine wiederholte Partie desselben Abenteuers kaum lohnt. Aber vielleicht kramt man es in ein paar Jahren ja wieder heraus, wenn man dann nicht mehr so genau weiß, worum es eigentlich ging. Oder man verschenkt das Spiel weiter. In jedem Fall ist die Möglichkeit das Spiel mehrmals zu spielen ein Pluspunkt für die Nachhaltigkeit. Und auch in Punkto Preis/Leistung gewinnt Unlock!. Denn Standardboxen enthalten drei verschiedene Geschichten für knapp 30 EUR, während ein EXIT-Spiel, das nur ein einzelnes Rätsel bietet, mit knapp 15 EUR zu Buche schlägt.


Die letzten Artikel des Redakteurs:




Kommentare[X]

[X] schließen